Porträtfoto: alte Dame streicht Haarsträhne zurück.
Porträtfoto: Pflegekraft
Nahaufnahme: jüngerer Mensch streicht über Hand eines älteren.
Porträtfoto: Mann blickt über Rand eines großformatigen Albums.
Porträtfoto: Frau hält Aquarellbild.
Nahaufnahme: Tisch mit Kerze.
 

Hospiz- und Palliativbewegung in Bayern.

Beschwerden lindern. Lebensqualität stärken. Das Sterben als Teil des Lebens begreifen: das ist der Kern der Hospiz- und Palliatividee. Wie möchten Sie selbst Ihr Leben bis zuletzt gestalten? Erfahren Sie mehr über die Hospiz- und Palliativbewegung in Bayern und über die Bayerische Stiftung Hospiz. Wie erleben sterbende Menschen, Angehörige, ehrenamtlich Helfende und Fachkräfte das Lebensende mit hospizlicher und palliativer Begleitung? Hier finden Sie Reportagen und Interviews.

Irrwege Duenn

20. Fachtagung zur Hospizarbeit und Palliativmedizin – ONLINE

Zwischen Verständnis und Zerrissenheit

Hospizbewegung und Palliative Sorge in Zeiten von Corona
Erfahrungsaustausch und Perspektiven

Termin: Montag, 16.11., 17-20 Uhr

17.00: Begrüßung und Einführung in das Thema durch Dr. Rainer Schäfer,
           (Stiftungsratsvorsitzender Bayerische Stiftung Hospiz)

17.15: Grußwort der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege,
           Melanie Huml

17.25: Vorstellung des neuen Geschäftsführers des BHPV,
           Herrn Timo Grantz

17.35: Live-Talk mit Gästen – Unsere Erfahrungen in der Corona-Zeit

  • Marlene Groh (Hospizverein Bamberg e.V. – Kinder- und Jugendtrauerarbeit)
  • Barbara Mallmann (Hospizgruppe Freising e.V.  - Trauerarbeit)
  • Judith Münch (Hospiz-Team Nürnberg e.V. - Behindertenhilfe)
  • Sepp Raischl (Christophorus Hospiz Verein e.V. München – Hospizarbeit)
  • Dr. Rainer Schäfer (Palliativstation Juliusspital Würzburg)

18.15: Gruppenaustausch, anschließend Plenum

19.00: Suizidassistenz, Corona und der Tod:
           Zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
           Wie wollen wir hospizlich sterben?
           Impulsreferat von Prof. Andreas Heller, Graz

19.30: Austausch im Plenum

20.00: Verabschiedung

Moderation:
Thomas Kerner, Bayerische Stiftung Hospiz,
Markus Starklauf, Leiter der Hospiz-Akademie Bamberg

Zur Anmeldung:

Die Anmeldung für die Onlinetagung erfolgt über unsere Email Adresse hospiz@zbfs.bayern.de Bitte melden Sie sich mit der Mailadresse an, mit der Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden.

Einige Tage vor dem gewählten Termin erhalten Sie von uns per Mail die Einladung mit kostenfreiem Zugangslink zum ZOOM-Meetingraum inkl. einer kleinen kompakten Anleitung. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, im Vorfeld bei einem Testmeeting im Konferenzraum ihren Zugang auszuprobieren. Sie können sicher sein: Wir unterstützen Sie gerne, gerade was technische Fragen betrifft, im Vorfeld und auch während der Onlineveranstaltung.

Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine funktionierende Internetverbindung.

Wir empfehlen, einen Laptop/PC mit Kamera zu verwenden anstatt eines Smartphones, um bestmöglich folgen zu können. Dies sind Empfehlungen, keine Voraussetzungen für die Teilnahme.

Hospizpreisverleihung 2020

Die Bayerische Stiftung Hospiz lobt im Jahr 2020 erneut zwei Förderpreise zur Würdigung von herausragenden Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin aus. Es sollen sowohl beispielhafte, innovative und herausragende Projekte als auch das beispielhafte und herausragende Engagement von einzelnen ehrenamtlich Tätigen in der Hospizbewegung sowie einzelner Unterstützer der Hospizbewegung in Bayern gewürdigt werden. Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Auslobungstexten.

Wir möchten mit der im Spätherbest in Regensburg stattfindenden Preisverleihung die besondere Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in der Hospizarbeit würdigen. Ein wertvoller Beitrag zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Hospizarbeit wird auch dadurch geleistet, wenn diejenigen, die ehrenamtlich ihre Zeit einsetzen, um anderen zu helfen, in den Mittelpunkt des Interesses gestellt werden. Daher soll die Preisverleihung auch medienwirksam bekannt gemacht werden. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an der diesjährigen Preisauslobung beteiligen würden. Sie können gerne Ihren eigenen Hospizverein bzw. einzelne Mitglieder, Projekte oder auch andere Hospizvereine bzw. gemeinnützige Vereine mit Bezug zur Hospizarbeit vorschlagen. 

Ihren Vorschlag reichen Sie bitte mit einer kurzen, aber aussagekräftigen Begründung bis zum 19.06.2020 bei der Bayerischen Stiftung Hospiz (Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth, hospiz@zbfs.bayern.de) ein. Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen telefonisch unter 0921 605 3350 zur Verfügung.

 

Auslobung des Stiftungspreis Ehrenamt der Bayerischen Stiftung Hospiz 2020

Präambel

Die Bayerische Stiftung Hospiz ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts, die im Jahr 1999 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit, dem Bayerischen Hospizverband, dem Orden der Barmherzigen Brüder und dem Christophorus-Hospiz-Verein gegründet wurde. Die Zwecke der Stiftung sind insbesondere die Verankerung der Hospizidee in der Gesellschaft und die Verbreitung der Palliativmedizin, der Aufbau eines Netzwerkes mit Hospizeinrichtungen und Palliativstationen in Zusammenarbeit mit bestehenden Strukturen und die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller in der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender Tätigen. 

Im Jahr 2020 vergibt die Bayerische Stiftung Hospiz erneut den Stiftungspreis Ehrenamt. Mit diesem soll das beispielhafte und herausragende Engagement von einzelnen ehrenamtlich Tätigen in der Hospizbewegung sowie einzelner Unterstützer der Hospizbewegung in Bayern gewürdigt werden sowie Menschen ermutigt und motiviert werden, sich in der Hospizbewegung zu engagieren oder sie zu unterstützen.  

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch Entscheidung der Preisjury, die sich aus dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, dem Vorsitzenden des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes und je einem Vertreter der Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, zusammensetzt. Der Preis ist mit einer Anerkennungsprämie von 500,00 € dotiert.

Voraussetzung und Durchführung der Preisverleihung

Die Preisverleihung erfolgt vorrangig an Personen, die sich durch ein langjähriges ehrenamtliches Engagement, eine große finanzielle, politische und/oder mediale Unterstützung für die Hospizbewegung verdient gemacht haben. 

Vorschläge bitten wir bis zum 19. Juni 2020 bei der Bayerischen Stiftung Hospiz (Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth, hospiz@zbfs.bayern.de) einzureichen. Die Preisverleihung findet im Spätherbst in Regensburg statt. Die Entscheidung des Preisgremiums ist nicht anfechtbar. Auf die Verleihung des Preises besteht kein Anspruch. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

 

Auslobung des Stiftungspreis Projekt der Bayerischen Stiftung Hospiz 2020

Präambel

Die Bayerische Stiftung Hospiz ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts, die im Jahr 1999 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit, dem Bayerischen Hospizverband, dem Orden der Barmherzigen Brüder und dem Christophorus-Hospiz-Verein gegründet wurde. Die Zwecke der Stiftung sind insbesondere die Verankerung der Hospizidee in der Gesellschaft und die Verbreitung der Palliativmedizin, der Aufbau eines Netzwerkes mit Hospizeinrichtungen und Palliativstationen in Zusammenarbeit mit bestehenden Strukturen und die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller in der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender Tätigen. 

Im Jahr 2020 vergibt die Bayerische Stiftung Hospiz erneut den Projektpreis Ehrenamt. Mit diesem sollen beispielhafte, innovative und herausragende Projekte in der Hospizbewegung in Bayern gewürdigt werden sowie Hospizvereine ermutigt und motiviert werden, eigene Projetideen zu entwickeln oder die ausgezeichneten Projektideen zu übernehmen. 

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch Entscheidung der Preisjury, die sich aus dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, dem Vorsitzenden des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes und je einem Vertreter der Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zusammensetzt. Der Preis ist mit einer Anerkennungsprämie von 500,00 € dotiert. 

Voraussetzung und Durchführung der Preisverleihung

Die Preisverleihung erfolgt vorrangig an Projekte, die das ehrenamtliche Engagement in der Hospizbewegung, die kultursensible Hospizarbeit, die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und/oder den Dialog der Generationen in der Hospizbewegung fördern oder gefördert haben. 

Vorschläge bitten wir bis zum 19.Juni 2020 bei der Bayerischen Stiftung Hospiz (Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth, hospiz@zbfs.bayern.de) einzureichen. Die Preisverleihung findet im Spätherbst in Regensburg statt. Die Entscheidung des Preisgremiums ist nicht anfechtbar. Auf die Verleihung des Preises besteht kein Anspruch. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

 

Fachtagung 2019

Die 19. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 18. und 19. November 2019 widmete sich dem Thema „Die Zeit – die ist ein sonderbares Ding“

Nach einer kurzen Einführung ins Thema von Dr. Rainer Schäfer, Stiftungsrats-vorsitzender, wurde die Tagung mit dem Vortrag „Zeit haben oder nicht haben – ist das die Frage? von Dr. phil. Karin Hutflötz von der Hochschule für Philosophie in München eröffnet. An beiden Tagen konnten die rund 150 Teilnehmer an Workshops teilnehmen, die sich mit Themen beschäftigten wie „Zeit für Trauer“, „Tagzeiten – den Alltag spirituell gestalten“, „vom Umgang mit der Zeit, die wir haben“, „systemische Fallsupervision“, „die Zeit verändert mich – Chance oder Widerstand?“ „Unzeitig sterben – Eltern trauern um ein Kind“, „Zeit zum Lesen – Buchclub“, „vom Mehrwert des Guten – Zeit schenken“.

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Mit „Zeit zum Singen“, einem Liederabend mit Pfarrer Franz Feineis klang der Montag aus. 

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Der Dienstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, anschließend referierte Frau Dr. Eva Schildmann von der Klinik für Palliativmedizin München zur Frage „Frau Doktor, wie lange hab ich noch? Vom Umgang mit Prognose“

Die Teilnehmer nutzen die Tagung zum Austausch und Begegnung über die vielfältigen Erfahrungen in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und deren Angehörigen.

 

Staatsempfang „20 Jahre Bayerische Stiftung Hospiz“ incl. Preisverleihung der Bayerischen Hospizpreis 2019

Am 8. Oktober wurde mit einem Staatsempfang in der Münchner Residenz das 20-jährige Bestehen der Bayerischen Stiftung Hospiz gefeiert. Die Gastgeberin und Schirmherrin der Stiftung, Frau Staatsministerin Melanie Huml, hieß alle Gäste herzlich willkommen und ging in ihrem Statement auf die Bedeutung der Hospizarbeit ein, sie unterstrich dabei die Bedeutung des Ehrenamtes.

Die anschließende Podiumsrunde, die von Frau Grünbaum moderiert wurde, befasste sich mit dem Thema „Bayerische Stiftung Hospiz gestern, heute und morgen“. Barbara Stamm, Landtagspräsidentin a.D, die die Gründung der Stiftung initiierte, Dr. Thomas Binsack, langjähriger Stiftungsratsvorsitzender, Dr. Rainer Schäfer, amtierender Stiftungsratsvorsitzender und Staatsministerin Melanie Huml, Schirmherrin der Stiftung diskutierten über die Bewegründe der Stiftungsgründung, die Entwicklung in den letzten 20 Jahren, den Umgang der Politik mit dem Thema Sterben und Tod, die derzeitigen Schwerpunkte der Stiftung und Ausblick in die Zukunft.

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In diesem festlichen Rahmen wurde auch die Hospizpreise 2019 verliehen. Mit den Preisen werden herausragende Leistungen im Ehrenamt sowie innovative und richtungsweisende Projekt aus dem Bereich der Hospizarbeit ausgezeichnet. Die Preisträger 2019 sind Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema von der Hospizinitiative der Caritas Sozialstation Nittenau-Bruck e.V., die Hospizgruppe Gehörlose von der Diözese Würzburg und Gesa Gottschalk, Sarah Levy und Roman Pawlowski, den Autoren eines Artikels in der Zeitschrift „Geo kompakt“.

Den drei Preisträgerinnen der Sozialstation Nittenau-Bruck sind jeweils aktiv in verschiedene Ehrenamtsprojekte eingebunden, ihnen ist gemeinsam, dass sie in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nicht fragen, sondern handeln. Ihr Einsatz ist schier unermüdlich. Sie stellen sich dabei jederzeit auf die jeweilige Situation ein und arbeiten dabei feinsinnig, besonnen und bedacht.

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Hospizarbeit ist eine spirituelle und psychosoziale Begleitung, die dem Sterbenden, sowie seinen Angehörigen zu Gute kommt. Das Ehrenamt hat seinen Platz in der betreuenden tröstenden Zuwendung. Doch wer ist für gehörlose Menschen da, die dem Tod entgegengehen? Kranke gehörlose Menschen leben sehr isoliert und bekommen zu wenig Begleitung. Oft ist das Sterben gehörloser Menschen mit sehr großer Einsamkeit verbunden. Die Preisträger/innen des Projektpreises gehen mit viel Einfühlungsvermögen und einer liebevollen Begleitung auf die Bedürfnisse und Wünsche gehörloser Menschen und ihrer Angehörigen ein. Bereits seit 18 Jahren begleiten sie in ganz Unterfranken schwer kranke und sterbende Gehörlose zu Hause, im Krankenhaus oder in Pflegeheimen.

Mit dem Sonderpreis werden die Autoren Gesa Gottschalk, Sarah Levy und der Fotograf Roman Pawlowski ausgezeichnet. Ihr Beitrag im Geomagazin trägt den Titel „Das erfüllte Leben“ und befasst sich mit nichts anderem als dem Tod und zwar nicht mit dem Tod der anderen, sondern mit dem eigenen Tod. Die Autoren stellen in berührenden Interviews und beeindruckenden Portraitbildern die Einstellung zu der eigenen Sterblichkeit dar. Der Artikel macht Mut und Hoffnung und gibt vor allem Ansporn das Leben zu lieben und zu leben, nichts aufzuheben, aber auch die Normalität des Alltags anzunehmen.

Benefizkonzert mit dem Polizeiorchester Bayern vom
07. Oktober 2018

Mit stehenden Ovationen bedankten sich die begeisterten Zuhörer beim Polizeiorchester Bayern für zwei Stunden mitreißender Musik. Unter dem Motto „Sagenhafter Klangzauber“ hatte der musikalische Leiter des Orchesters, Prof. Johann Mösenbichler, ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das Jung und Alt in seinen Bann zog. Der musikalische Bogen spannte sich von der Ouvertüre der Zauberflöte, über den Zauberlehrling von Paul Dukas, bis hin zu Lord of the Rings, Harry Potter und König der Löwen.

Dr. Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei, outete sich in seinem Grußwort als großer ... weiterlesen und Bildergalerie! <- hier klicken

Stabwechsel im Stiftungsrat der Bayerischen Stiftung Hospiz am 23.05.2018

Nach fast 20 Jahren im Stiftungsrat, davon viele Jahre als dessen Vorsitzender, ist Dr. Thomas Binsack auf eingenen Wunsch ausgeschieden. Wir bedanken uns bei einem der Gründungsväter unserer Stiftung für sein warmherziges und sensibles Engagement und die enorme Aufbauleistung für die Hospizarbeit in ganz Bayern! Zum neuen Vorsitzenden des Stiftungsrates wurde der Chefarzt der Palliativstation am Juliusspital Würzburg, Dr. Rainer Schäfer gewählt. Viel Glück und Erfolg für die neuen Aufgaben!

Neuerstiftungsrat2018

Die beiden "Vorsitzenden" im Gespräch (links Dr. Schäfer, rechts Dr. Binsack)

Ehrenamt: in jedem Alter ein Gewinn

Porträtfoto: Patient und Pflegerin im Gespräch.
Weltweit wird die Hospizbewegung wesentlich vom Ehrenamt getragen. Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter und die Profis aus Pflege, Medizin und Management arbeiten eng miteinander. Vor ihren Einsätzen werden die ehrenamtlichen Kräfte intensiv geschult und eingearbeitet. Übrigens: Auch jüngere Menschen sind im Ehrenamt gefragt. Ehrenamtliche Kräfte engagieren sich meist zwei bis vier Stunden pro Woche – ein Aufwand, der sich für sie gut mit Beruf oder Studium vereinbaren lässt. Hier erfahren Sie mehr übers Ehrenamt

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Neuer Flyer der Bayerischen Stiftung Hospiz

Der neue Flyer der Bayerischen Stiftung Hospiz soll die Hospizvereine bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und die Hospizidee verbreiten. Er ist neben Deutsch in 12 weiteren Sprachen (Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch) erhältlich und kann über das Kontaktformular unserer Homepage bezogen werden.
Er enthält Informationen zum Grundgedanken der Hospizidee, den Zielen der Hospizbewegung und der Arbeit der Stiftung. Der Flyer beleuchtet zudem das Ehrenamt in der Hospizbewegung näher. Neben dem Tätigkeitsbereich erfährt man, wie man Hospizbegleiterin oder Hospizbegleiter werden kann. Er befasst sich auch mit aktuellen Themen, wie Sterben in der zweiten Heimat oder Hospizbegleitung im Altenheim.

 

Bestellen: unsere neue Broschüre

Seit September 2017 ist unser neuer Internetauftritt online. Gleichzeitig ist die neue Broschüre der Bayerischen Stiftung Hospiz mit Informationen und Porträts erschienen – zum Selberlesen und sehr gerne auch zum Weitergeben. In unserem Download-Center können Sie die Broschüre herunterladen und bestellen.

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Adressen

Hier finden Sie Hospizvereine, stationäre Hospize, Palliativstationen und ambulante Dienste in Bayern. Klicken Sie einfach auf eine Region auf der Bayernkarte oder in der Liste:

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Zu unserem Facebook-Auftritt und den Partnern der Bayerischen Stiftung Hospiz

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Grußwort

"Oft denke ich an den Tod, den herben / und wie am End ich's ausmach' / ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben / und tot sein, wenn ich aufwach!" Mit Zeilen des Malers Carl Spitzweg eröffnet Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml ihre Betrachtung über die Idee und Bedeutung der Hospizbewegung …

Weiterlesen: Grußwort Staatsministerin Melanie Huml.

Spenden

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