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Bayerische Stiftung Hospiz

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Veranstaltungen

Am 21. Januar 2010 hatte die Bayerische Stiftung Hospiz zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Trauerbegleitung ins Rathaus Rosenheim eingeladen. Viele Interessierte waren der Einladung gefolgt.

Eröffnet wurde der Abend von Dr. Andreas Frank vom Bayerischen Sozialministerium, der über die Arbeit der Bayerischen Stiftung Hospiz und das Engagement des Freistaates Bayern im Hospizbereich informierte.

"Was versteht man unter spiritueller Begleitung in der Hospiz- und Palliativversorgung?" Dieser Frage ging Pfarrer Dr. Traugott Roser vom Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin München nach.

Während einer Pause hatten die Teilnehmer Gelegenheit sich die Ausstellung "Gemeinsam Gehen" des Bayerischen Sozialministeriums anzusehen und sich bei einem Buffet zu stärken.

Im Anschluss informierte Barbara Noichl, Koordinatorin des Jakobus Hospizvereins für Stadt und Landkreis Rosenheim e.V., über die Hospizbegleitung in Rosenheim. An vielen praktischen Beispielen zeigte sie die Vielfältigkeit der Arbeit der Hospizhelfer auf.

Zum Abschluss des Abends informierte Beate Steldinger, Kanzlei Putz/Steldinger München, über das neue Patientenverfügungsgesetz und die Vorsorgevollmacht. Die eine oder andere Frage wurde nach Abschluss des Vortrags von den Teilnehmern noch gestellt und von Beate Steldinger umfassend beantwortet.

Die Bayerische Stiftung Hospiz dankt den Sponsoren der Veranstaltung Auerbräu, Fresenius und der Sparkassenfonds der Stadtsparkasse Rosenheim, initiiert durch die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.

Einladung zur Informationsveranstaltung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 21.01.2010 in Rosenheim

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Am 12. Januar 2010 wurde im Foyer des Rathauses Rosenheim die Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" feierlich eröffnet. Zahlreiche Rosenheimer Bürger, Hospizhelfer, Freunde des Jakobus Hospizvereins e. V. und der Bayerischen Stiftung Hospiz waren gekommen, um sich über die Hospizarbeit in Bayern und im Raum Rosenheim zu informieren.

Die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die selbst Mitglied im Jakobus Hospizverein Rosenheim ist, eröffnete die Ausstellung mit den Worten: "Hospiz ist eine bedeutende Bewegung".

Foto: Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer

Im Anschluss stellte Marie Hesse, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz, die Arbeit der Stiftung vor. Dr. Andreas Frank vom Bayerischen Sozialministerium informierte über das Engagement des Freistaates Bayern im Hospizbereich. "Leicht ist Hospizarbeit nicht. Sie sei eine 'Sache der Einstellung'. Die innere Haltung zum Tod sei dabei entscheidend. Man muss erkennen, dass das Leben und das Sterben zusammen gehören."

Foto: Dr. Andreas Frank

Dr. Andreas Frank, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Die Arbeit des Jakobus Hospizvereins für Stadt und Landkreis Rosenheim e. V. stellte anschließend die Vorsitzende des Vereins, Reinhilde Spies, vor. Vor siebzehn Jahren fing der Verein mit 48 Mitgliedern an, heute seien es 625. Damals wusste man nicht, ob man all den Aufgaben gewachsen sei, heute sei der Verein einer der größten in Bayern und findet große Unterstützung in der Bevölkerung und in der Politik.

Die neue Palliativstation in Rosenheim, die am 8. Januar 2010 eröffnet werden konnte, stellte Dr. Michael Schnitzenbaumer vor.

Zum Schluss des offiziellen Teiles las Schauspielerin Ilona Grübel aus dem Buch "Die Tür, durch die wir alle gehen – Meine Erfahrungen in der Hospizbewegung" von Prinzessin Beatrice von Bayern das Märchen vor, das von der Liebe, dem Tod und dem Leben handelt.

Foto: Ilona Grübel

Ilona Grübel

Nach all den Beiträgen hatten die Teilnehmer Gelegenheit sich die Ausstellung anzusehen, den musikalischen Darbietungen zu lauschen und sich an einem Buffet zu stärken.

Die Bayerische Stiftung Hospiz dankt den Sponsoren der Veranstaltung Auerbräu, Fresenius und dem Sparkassenfonds der Stadtsparkasse Rosenheim, initiiert durch die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.

Presseberichte über die Veranstaltungen finden Sie hier.

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Gemeinsam Gehen" am 12.01.2010

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Artikel 'Mensch bleiben bis zum letzten Atemzug' in der Deggendorfer Zeitung vom 3.12.2009

Deggendorfer Zeitung, 3.12.2009

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier abrufen.

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Die 9. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz widmete sich den Themen Spiritualität, Religion und Glaube in der Hospizarbeit. Mit rund 130 Teilnehmern aus ganz Bayern war die Tagung erneut ausgebucht. Ein besonderer Höhepunkt der Tagung war die Aufführung des Theaterstückes "Oskar und die Dame in Rosa" durch die Figurentheatergruppe "puppetsalive". Der Firma Karl Albert Denk Bestattungen München danken wir für die diesbezügliche großzügige Unterstützung sehr herzlich.

Die Enno-Wunderlich-Stiftung, eine Treuhandstiftung der Bayerischen Stiftung Hospiz, hat es sich seit nunmehr drei Jahren zur Aufgabe gemacht, das große ehrenamtliche Engagement der fränkischen Hospizhelferinnen und -helfer durch die Verleihung von Förderpreisen zu würdigen. Geehrt wurden in diesem Jahr vier Personen, die sich in besonderer Weise in der Hospizarbeit in Franken engagierten bzw. engagieren. Postum wurde die Anfang diesen Jahres verstorbene ehemalige Vorsitzende und Mitbegründerin des Hospiz Vereins Bamberg, Frau Christine Denzler-Labisch, geehrt. Zudem wurde ein Förderpreis postum an den 2008 verstorbenen ehemaligen Vorsitzenden und Mitbegründer des Hospizvereins Ansbach, Herrn Dr. med. Klaus Ziegler, verliehen. Weitere Preisträger sind der evangelische Pfarrer Dr. Joachim Habbe (Würzburg) sowie der katholische Pfarrer Franz Feineis (Schweinfurt). Informationen über die Preisträger können Sie hier abrufen.

Foto von der Preisverleihung

Das Bild zeigt von links nach rechts: Pfarrer Dr. Joachim Habbe, Pfarrer Franz Feineis, Dr. Andreas Frank, StMAS, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank, Renate Kaiser, 2. Vorsitzende des Hospizvereins Ansbach e. V., Konrad Göller, 2. Vorsitzender des Hospiz Vereins Bamberg e. V.

Die nächste Fachtagung wird am 8. und 9. November 2010 stattfinden. Das Tagungsprogramm finden Sie voraussichtlich im Juli 2010 an dieser Stelle.

Einladung [PDF]

Vorträge/Workshops:

Dr. Thomas Hagen: "Wenn sich meine Seele für die deine sorgt ..." – Spiritualität, Religion, Glaube in der Hospizarbeit [PDF]

Jürgen Wälde: "Das Spannungsfeld zwischen Hauptamt und Ehrenamt in der Hospizarbeit" [PDF]

Prof. Dr. med. Pater Eckhard Frick S. J.: "Seelsorge und Medizin" [PDF]

Prof. Dr. med. Pater Eckhard Frick S. J.: "Seelsorge und Medizin" - Text [PDF]

Dinah Zenker: "Gebete und Rituale des Judentums" - Workshop [PDF]

Dinah Zenker: "Gebete und Rituale des Judentums" - Gebete [PDF]

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Am 11. November 2009 fand bereits der 4. Hospiz- und Palliativtag im Alten Rathaus in Miltenberg statt. Die Bayerische Stiftung Hospiz war erstmals mit einem Stand vertreten. Eine Zusammenfassung des Tages können Sie hier abrufen.

Foto vom Stand Foto vom Hospiz- und Palliativtag

Das Bild zeigt von links nach rechts: Marie Hesse, Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Stiftung Hospiz, Roland Schwing, Landrat des Landkreises Miltenberg, Joachim Bieber, Bürgermeister der Stadt Miltenberg, Wolfgang Zöller, MdB, Dr. Hubert Hortig, Landratsamt Miltenberg.

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Mit einem Empfang in der Münchener Residenz wurden am 18. September 2009 gleich zwei Ereignisse feierlich begangen: das 10-jährige Bestehen der Bayerischen Stiftung Hospiz und die Eröffnung der Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen - Wege der Sterbebegleitung durch Hospizarbeit und Angehörige".

Über 200 Gäste aus ganz Bayern waren der Einladung gefolgt. Neben zahlreichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfern konnten beispielsweise Dr. Gustava Everding, Dr. Marianne Koch, Horst und Eva Kummeth, die Schauspielerin und Mentorin der Stiftung Ilona Grübel sowie Landtagspräsident a. D. Alois Glück begrüßt werden.

Sozialministerin Christine Haderthauer, die zugleich Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz ist, begrüßte die Gäste sehr herzlich und eröffnete die Ausstellung "Gemeinsam Gehen", die in den nächsten Jahren durch Bayern touren wird. Mit Öffnen des Vorhangs hatten auch die Gäste Gelegenheit die Ausstellung zu betrachten und an der Hörstation viele Informationen zum Thema Hospizarbeit zu gewinnen.

Anschließend wurden die Gäste zu einem festlichen Abendessen in den Kaisersaal der Residenz geführt. Dr. Marianne Koch führte als Moderatorin durch den Abend. In ihrer Festrede wies Sozialministerin Christine Haderthauer unter anderem auf die Pionier-Arbeit der Bayerischen Stiftung Hospiz und die besondere Bedeutung der Hospizarbeit hin.
Es folgte die Ansprache des Stiftungsratsvorsitzenden Dr. Thomas Binsack, der über die Entwicklung der Palliativmedizin berichtete und die herausragende Rolle des Ehrenamtes in der Hospizarbeit betonte. Welche Beweggründe haben Menschen, die sich in der Hospizarbeit engagieren? Dieser Frage ging Dr. Marianne Koch in Form von kurzen Interviews nach. Auf dem Podium hatten Dr. Gustava Everding, Ilona Grübel, Erika Brink, Vorsitzende des Hospizvereins Würmtal e. V., Alois Glück und Dr. Erich Rösch Platz genommen. Nach einer kurzen Pause mit musikalischer Untermalung endete der Abend mit einer Lesung aus dem Buch "Die Tür, durch die wir alle gehen" von IKH Beatrice Prinzessin von Bayern. Vorgetragen wurden die Texte von Ursula Binsack.

Informationen rund um die Wanderausstellung "Gemeinsam Gehen" finden Sie auf folgender Homepage:
http://www.gemeinsam-gehen.de/index.html

Foto: Wanderausstellung

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Foto: Sozialministerin Christine Haderthauer

Sozialministerin Christine Haderthauer

Foto: Dr. Binsack

Dr. Thomas Binsack

Foto: Interview

v.l.n.r.: Dr. Gustava Everding, Erika Brink, Dr. Marianne Koch, Dr. Erich Rösch, Ilona Grübel, Alois Glück

Foto: Christine Haderthauer und Ilona Grübel

Christine Haderthauer und Ilona Grübel

Foto: Ilona Grübel

Ilona Grübel

Foto: Dr. Rösch

Dr. Erich Rösch

Foto: Alois Glück

Alois Glück

Foto: Dr. Everding

Dr. Gustava Everding

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Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Bayerischen Stiftung Hospiz überreichte der schwäbische Autor Günter Iserhot einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro an Marie Hesse, Vorsitzende des Vorstandes der Bayerischen Stiftung Hospiz. Dieser stattliche Betrag stammt aus dem Erlös des von ihm im April 2008 veröffentlichten Buches "Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben". Mit einfühlsamen Texten und stimmungsvollen Bildern möchte Iserhot trauernden Menschen wieder etwas Zuversicht schenken. Marie Hesse dankte Günter Iserhot im Namen des Stiftungsrates sehr herzlich für die großzügige Spende und sein besonderes Engagement. Günter Iserhot unterstützt seit etwa zwei Jahren die bayerische Hospizbewegung mit großem Einsatz. So kooperiert er eng mit den Hospizvereinen in Dillingen und Günzburg. Und seit einigen Wochen bleibt Iserhots Geschäft in Dillingen montags geschlossen – dann ist er mit dem Radl unterwegs, um die örtlichen Unternehmen und die Bevölkerung über die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer zu informieren. Weitere Informationen über den Autor, das Buch und aktuelle Presseberichte finden Sie unter folgendem Link: http://www.trauerverarbeitung.de/.

Foto von der Scheckübergabe

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ingmar Bonmann, StMAS, Maria Weigand, StMAS, Günter Iserhot, Marie Hesse, Dr. Thomas Binsack.

Foto von der Scheckübergabe

Günter Iserhot, Marie Hesse

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Am 30.7. lud die Bayerische Stiftung Hospiz zur ersten Informationsveranstaltung zum Thema Patientenverfügung und Trauerhilfe ins Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen ein.
Einhundert interessierte Gäste waren der Einladung gefolgt. Der Vortragsabend begann mit der Vorstellung der Bayerischen Stiftung Hospiz durch Marie Hesse, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz. Anschließend stellte Dr. Andreas Frank, Bayerisches Staatsministerium, das Engagement des Bayerischen Staatsministeriums im Hospizbereich vor. Was heißt Hospizarbeit und was versteht man unter Sterbehilfe, dieser Frage ging der Vorsitzende des Stiftungsrats, Dr. Thomas Binsack nach. Danach informierte Rechtsanwältin Steldinger, Kanzlei Putz/Steldinger München, zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Im Anschluss an diesen Vortrag konnten viele Teilnehmer ihre offenen Fragen bzgl. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit der Referentin klären. Bei einigen Fragen wurde lebhaft diskutiert. Den Abschluss des Abends bildete Frau von Ende-Pichler mit ihrer Lesung: "Wenn plötzlich alles ganz anders ist – Veränderungen mit Ritualen meistern." Ein Ritual zur Entspannung durften die Zuhörer gleich mitmachen. Entspannt, lächelnd, gut informiert und auch gut gestärkt verließen die vielen Gäste zur späten Stunde die Veranstaltung.
An dieser Stelle sei dem Orden der Barmherzigen Schwestern, insbesondere Frau Generaloberin Theodoline Mehltretter für die großzügige Spende Adelholzener Getränke sowie der Bäckerei Bacher, Herrn Peter Bacher, für die köstlichen Dänischen Brötchen gedankt.

Foto: Dr. Binsack

Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz

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Foto: Beate Steldinger Foto: Beate Steldinger Foto: Beate Steldinger

Rechtsanwältin Beate Steldinger, Kanzlei Putz/Steldinger, München

Foto: Gabriele von Ende-Pichler Foto: Gabriele von Ende-Pichler

Gabriele von Ende-Pichler (Trauerbegleiterin, Autorin, Kunstmalerin), München

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Die diesjährigen Förderpreise der Enno-Wunderlich-Stiftung für herausragende ehrenamtliche Leistungen in der Hospizarbeit wurden an Frau Rosemarie Mieruschewsky (Hospiz-Verein Main-Spessart e.V.), Frau Brigitte Müller-Wendland (Hospiz-Verein Kulmbach e.V.) sowie den Hospizverein Coburg e.V. für das Projekt "Hospiz macht Schule" verliehen.

Foto: Verleihung des Förderpreises an Rosemarie Mieruschewsky

Das Bild zeigt von links nach rechts: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Rosemarie Mieruschewsky, Hospiz-Verein Main-Spessart, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

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Foto: Rosemarie Mieruschewsky

Rosemarie Mieruschewsky, Hospiz-Verein Main-Spessart

Foto: Verleihung des Förderpreises an Brigitte Müller-Wendland

v.l.n.r.: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Brigitte Müller-Wendland, Hospiz-Verein Kulmbach, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

Foto: Verleihung des Förderpreises an Simone Pollmüller

v.l.n.r.: Maria Weigand, StMAS, Dr. Thomas Binsack, Simone Pollmüller, Hospizverein Coburg, Friedgard Irlbacher-Halter, HypoVereinsbank.

Einladung [PDF]

Begleitschreiben [PDF]

Vorstellung der Preisträger des Förderpreises der Enno-Wunderlich-Stiftung [PDF]

Vorträge/Workshops:

Frank Kittelberger: Ehrenamt im Spannungsfeld [PDF]

Dr. Erich Rösch: Palliatives Versorgungsnetzwerk im Landkreis Altötting [PDF]

Dr. Christian Sellenthin: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – Das Günzburger Modell [PDF]

RDin Maria Weigand: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – das haben wir doch schon immer gemacht!? [PDF]

Benno Bolze: Ambulante und spezialisierte ambulante Palliativversorgung – Die Rolle der Hospizvereine [PDF, 1,9 MB]

Gregor Sattelberger: Wundversorgung in der Palliativpflege [PDF]

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Aufgrund der großen Resonanz in den vergangenen Jahren boten der Bayerische Hospizverband und die Bayerische Stiftung Hospiz am 05. und 06. Juni 2008 erneut einen Beratungsworkshop für Hospizvereine, Hospizdienste und Palliativ-/Pflegedienste, die mit Hospizvereinen kooperieren, an, in dem Beratung und Coaching mit Fortbildung verbunden wurden. Referenten des Workorkshops waren die Supervisoren und Trainer Svenja Uhrig (Hamburg), Rüdiger Grass (Coburg) und Frank Kittelberger (München).

Die Arbeitsunterlagen von Frau Uhrig und Herrn Grass können Sie hier herunterladen:

Svenja Uhrig: Kollegiale Beratung [PDF, 1,3 MB]

Rüdiger Grass:

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"Brauchen wir die Hospizarbeit noch?" – Sterbebegleitung in Zeiten des Wandels –
Podiumsdiskussion der Bayerischen Stiftung Hospiz am 27. Februar 2008

"Brauchen wir die Hospizarbeit noch?" – über dieses etwas provokante Thema diskutierten am 27. Februar 2008 im Bayerischen Sozialministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitswesen, Politik und Gesellschaft. Ihre Königliche Hoheit Beatrice Prinzessin von Bayern, Mitglied des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, wies in ihrem Grußwort auf die enorme Bedeutung der Hospizarbeit für die Gesellschaft hin und beantwortete das Thema der Diskussion mit einem entschiedenen "Ja!".

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:

Wolfgang Küpper, Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, moderierte die Diskussionsrunde.

Foto: Podiumsdiskussion

Das Bild zeigt von links nach rechts: Dr. Erich Rösch, Rosemarie Mieruschewsky, Mag. Sabine Janouschek, Wolfgang Küpper, Maria Weigand, Mag. Christiane Möller, Dr. Thomas Binsack.

Zum Abschluss der Diskussion wurde Frau Dr. Gustava Everding, Gründerin und Ehrenvorsitzende des Christophorus Hospiz Vereins in München, für ihr besonderes Engagement in der Hospizbewegung geehrt.

Foto: Podiumsdiskussion

Das Bild zeigt Dr. Gustava Everding (links) und Maria Weigand (rechts).

Grußwort IKH Beatrice Prinzessin von Bayern [PDF]

Fotos von der Podiumsdiskussion

Einladung zur Podiumsdiskussion [PDF]

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Die diesjährige 7. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz widmete sich dem Thema: "Lasst mich nicht allein" – Schwerkranke Patienten und ihre Familie.

Eröffnet wurde die Fachtagung mit einem Grußwort von Frau Sozialstaatssekretärin Melanie Huml. Erstmals wurden in diesem Jahr Förderpreise der Enno-Wunderlich-Stiftung, einer Unterstiftung der Bayerischen Stiftung Hospiz, für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin in Franken verliehen.

Die Preisträger des diesjährigen Förderpreises sind:

Mit der Verleihung des Förderpreises an Frau Fink und Frau Gerstner möchte die Enno-Wunderlich-Stiftung deren langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Hospizbewegung würdigen. Beide waren maßgeblich an der Gründung der Hospizvereine Eckental bzw. Hilpoltstein-Roth beteiligt. Die Zentrale Diakoniestation Michelau wird mit dem Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung für ihr vorbildhaftes Projekt zur Implementierung der Hospizidee in ihre Einrichtung geehrt.

Foto: Verleihung des Förderpreises

Das Bild zeigt von links nach rechts: Bettina Eckstein, Zentrale Diakoniestation Michelau, Ingrid Gerstner, Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V., Dorothea Fink, Hospizverein Eckental e.V., Sozialstaatssekretärin Melanie Huml.

Einladung - Faltblatt 2007 [PDF]

Pressemeldung des StMAS
Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz
Sozialstaatssekretärin Huml für mitfühlende und kompetente Sterbebegleitung – "Palliative Care Teams" werden Versorgung verbessern – Förderpreis der Enno-Wunderlich-Stiftung wird erstmals verliehen

Grußwort von Frau Sozialstaatssekretärin Melanie Huml [PDF]

Frank Kittelberger: Grußwort des Bayerischen Hospizverbandes [PDF]

Fotos von der Fachtagung

Die nächste Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz wird am 17. und 18. November 2008 in Schloss Schney bei Lichtenfels stattfinden.

Vorträge/Workshops:

Petra Rechenberg-Winter: Familiendynamik bei schwerer Erkrankung [PPT]

Dr. Yvonne Petersen: Die Bedeutung der Bindungstheorie bei der Begleitung Schwerkranker und ihrer Familien [PPT]
Dr. Yvonne Petersen: Die Bedeutung der Bindungstheorie bei der Begleitung Schwerkranker und ihrer Familien [Text] [PDF]

Dr. Monika Dorfmüller: Krisenintervention in der Familie schwerkranker Patienten (unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Kinder) [PDF]

Georg Kirchner: Soziale Hilfen für betroffene Familien [PPT]

Vera Käufl: Neuanfang nach der Stunde Null – Wie geht es Familienmitgliedern nach einem Suizid? [PDF]

Katharina Pfnür: Kunsttherapie [PDF]

Christa Ruf-Werner: Die Familie des schwerkranken Kindes [PPT]

Dr. Erika de la Fuente-Mitscherlich: LACRIMA – Hilfen für trauernde Kinder [PDF]

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Am 4. Oktober 2007 fand eine vom Bayerischen Sozialministerium veranstaltete Fachtagung zum Thema "In Würde sterben im Pflegeheim" in Eching bei München statt, bei der auch die Bayerische Stiftung Hospiz mit einem Infostand vertreten war.

Weitere Informationen und die Vorträge der Tagung finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Sozialministeriums.

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Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken stellen in diesem Jahr insgesamt 200 Pkws für soziale Einrichtungen in Bayern zur Verfügung. Den Auftakt zu dieser Spendenaktion unter dem Motto "VR-Banken machen mobil" bildete eine Pressekonferenz am 16. Juli 2007 im bayerischen Landtag, an der neben den Vertretern der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken und des VR Gewinnsparvereins auch Sozialministerin Christa Stewens als Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz und Landtagspräsident Alois Glück teilnahmen.
Im Anschluss an die Pressekonferenz wurden die ersten 10 Pkws an folgende Hospizvereine übergeben:

Pressemitteilung vom 16. Juli 2007

Foto: Übergabe von 10 PKWs

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Das Diakonische Werk Bayern veranstaltete am 12. Juni 2007 in München ein Fachgespräch zum Thema "Die Initiative Hospizarbeit und Palliative Care des Diakonischen Werkes Bayern", bei dem auch die Bayerische Stiftung Hospiz die Teilnehmer über ihre Arbeit und ihre Fördermöglichkeiten informierte.

Die Tagungsunterlagen können Sie hier abrufen:

Vortrag Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler

Vortrag Siegfried Wanner [PDF]

Vortrag Dr. Ludwig Markert [PDF]

Vortrag Frank Kittelberger [PDF]

Vortrag Dr. Jürgen Bickhardt [PDF]

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Bereits zum 6. Mal veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz eine Fachtagung auf Schloss Schney bei Lichtenfels, die in diesem Jahr unter dem Thema: "Mir tut alles weh ..." - Der Schmerz als ganzheitliches Erleben oder Die vielen Dimensionen von Schmerz stand.

An den zwei Veranstaltungstagen wurde das Thema Schmerz bzw. dessen Behandlung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die insgesamt zehn angebotenen Workshops beschäftigten sich zum Beispiel mit alternativen bzw. unterstützenden Therapiemöglichkeiten bei der Schmerzbehandlung sowie den psychologischen Aspekten der Schmerzentstehung und des Schmerzerlebens.
Zudem zeigte Barbara Lanzinger, Vorsitzende des Bayerischen Hospizverbandes und stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, Möglichkeiten für ehrenamtliche Hospizhelfer auf, Betroffene bei der Schmerzbewältigung zu unterstützen.

Der zweite Tag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, in dem sich in spiritueller und meditativer Hinsicht an das Thema Schmerz angenähert wurde.

Daran anknüpfend referierte Prof. Dr. Knoll zum Thema "Schmerz aus theologischer Sicht". Inwiefern der eigene Glaube bzw. das Reden darüber bei der Bewältigung von Schmerzen hilfreich sein können, diskutierte Herr Kittelberger mit den Teilnehmern seines Workshops.

Die nächste Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz wird am 19. und 20. November 2007 auf Schloss Schney bei Lichtenfels stattfinden.

Einladung - Faltblatt [PDF]

Begleitschreiben zur Einladung [PDF]

Fotos von der Fachtagung

Grußwort von Frau Oberregierungsrätin Maria Weigand, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Vorträge/Workshops:

Dr.med. H. Ebell: Hypnose und Selbsthypnose in der Psychoonkologie [PDF]

Dr. M. Dorfmüller: Psychologische Aspekte des Schmerzes [PDF]

P. Nieland: Physiotherapie in der Schmerzbehandlung [PDF]

Dr. J. Habbe/F. Feineis: Ökumenischer Gottesdienst: "Schmerz - spirituelle und meditative Annäherung an die christliche Tradition" [PDF, 2,3 MB]

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Auch 2006 war die Bayerische Stiftung Hospiz wieder mit einem Stand auf der "ConSozial" in Nürnberg vertreten. Zahlreiche Messebesucher informierten sich über Ziele und Arbeit der Stiftung sowie die Fördermöglichkeiten, z.B. im Bereich der ehrenamtlichen Hospizarbeit. Sehr interessiert waren die Besucher auch an der von der Bayerischen Stiftung Hospiz herausgegebenen Schriftenreihe.

Foto: Messestand der Bayerischen Stiftung Hospiz

Das Bild zeigt Andrea Hüttner (Leiterin der Geschäftsstelle des Bayerischen Hospizverbandes, links) und Ulla Neumann (Stiftungsverwaltung, rechts).

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Errichtung der Béatrice-Fritsch-Stiftung
Stewens: Béatrice-Fritsch-Stiftung ermöglicht weitere Verbesserung der Sterbebegleitung insbesondere in Mittelfranken

"Mit der Gründung der Béatrice-Fritsch-Stiftung unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz können wir den Ausbau der Hospizversorgung und der Palliativmedizin in Mittelfranken und ganz Bayern weiter forcieren. Mein Dank gilt deshalb dem Ehepaar Bärbel und Günther Fritsch, die mit ihrer großzügigen Spende die Errichtung dieser Unterstiftung ermöglicht haben." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens, die Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz ist, anlässlich der heutigen Unterzeichnung der Stiftungsurkunde in Erlangen das Engagement der Stiftungsgründer.

Zweck der Béatrice-Fritsch-Stiftung ist es, die Hospizidee in Erlangen und ganz Mittelfranken zu fördern. Darüber hinaus sollen bayernweit Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von schwer- und schwerstkranken Kindern gefördert und finanziell unterstützt werden. "Wir legen Wert darauf, dass neben den Belangen Erwachsener auch den spezifischen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen in der letzten Lebensphase Rechnung getragen wird", erläuterte die Ministerin.

Die Béatrice-Fritsch-Stiftung ist neben der Evangelischen Stiftung Hospiz und der Enno-Wunderlich-Stiftung die nunmehr dritte Unterstiftung, welche sich unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz die Verbesserung der Sterbebegleitung zum Ziel gesetzt hat. "Die Bayerische Stiftung Hospiz garantiert die Eigenständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit der Unterstiftungen und damit eine uneingeschränkte Mittelverwendung im Sinne der Stifter. Ich hoffe deshalb, dass diese Beispiele weiter Schule machen", hob die Ministerin hervor.

In Bayern gibt es inzwischen ein Netz mit 125 Hospizvereinen und rund 3.000 ehrenamtlichen Hospizhelfern, 22 Palliativstationen mit 203 Betten, neun stationäre Hospize mit 86 Betten sowie vier Hospizakademien zur Qualifizierung der in diesem Bereich Tätigen. Stewens: "Der Freistaat fördert den Ausbau der Hospizversorgung und Palliativmedizin über die Bayerische Stiftung Hospiz, die maßgeblich zur Verbreitung des Hospizgedankens und zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Bayern beiträgt."

Foto: Gründung der Béatrice-Fritsch-Stiftung

Das Bild zeigt von links nach rechts: Bärbel Fritsch, Dr. Thomas Binsack, Vorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz, Maria Weigand, StMAS, und Günther Fritsch

Hinweis: Das Foto kann in digitaler Form angefordert werden bei der Pressestelle des Bayerischen Sozialministeriums, Tel. (0 89) 12 61-15 77, oder per e-mail unter der Adresse presse@stmas.bayern.de.

9. August 2006

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Die Bayerische Stiftung Hospiz und der Bayerische Hospizverband boten am 3./4. Juli 2006 Hospizvereinen und Pflegediensten, die mit Hospizvereinen kooperieren, exklusiv einen Workshop an, in dem Beratung und Coaching mit Fortbildung verbunden wurden. Das Angebot war die Folge von Nachfragen, die aus der Tagung der Bayerischen Stiftung Hospiz im November 2005 entstanden sind.
Folgende Arbeitsmaterialien stehen zum Herunterladen bereit:

Struktur von Hospizarbeit [PDF]

Führen und Leiten [PDF, 13 MB]

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Am 11. Mai 2006 fand die vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Bayerischen Stiftung Hospiz initiierte Fachtagung "Sterben zu Hause" in München statt. Informationen über die Vorträge finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Sozialministeriums.

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Sozialministerin Christa Stewens: Evangelische Stiftung Hospiz bildet mit Bayerischer Stiftung Hospiz ein leistungsstarkes Team

"Die Evangelische Stiftung Hospiz wird Kräfte bündeln und zusammen mit der Bayerischen Stiftung Hospiz ein leistungsstarkes Team in der Hospizbewegung bilden", betonte am 14.12.05 in München Bayerns Sozialministerin Christa Stewens, die auch Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz ist, anlässlich der Errichtung der Evangelischen Stiftung Hospiz.

Die Evangelische Landeskirche hat unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz die Evangelische Stiftung Hospiz (ESH) mit einem Grundstockvermögen von rund 50.000 Euro zur Unterstützung der Hospizbewegung in Bayern errichtet. Zweck dieser Stiftung ist es, Hospizarbeit und Palliativbetreuung mit evangelischem Akzent in Kirche und Diakonie bayernweit zu fördern. Stewens: "Mit Unterstützung der Evangelischen Stiftung Hospiz wird der Wirkungskreis der Bayerischen Stiftung Hospiz weiter gestärkt und ausgebaut. Mein Dank gilt deshalb dem Stifter Dr. Siegfried Schödel und der Evangelischen Landeskirche, die mit der Errichtung dieser Stiftung ihre Verbundenheit mit der Hospizbewegung und insbesondere mit den Zielen der Bayerischen Stiftung Hospiz zum Ausdruck bringen. Ich hoffe, dass das Beispiel von Herrn Dr. Schödel zahlreiche Nachahmer findet. Die Hospizbewegung braucht diese Unterstützung."

"Zu den Aufgaben der Bayerischen Stiftung Hospiz, die vom Freistaat Bayern mit einem Grundstockvermögen von 3,5 Millionen Euro ausgestattet wurde, gehört die Förderung der 125 Hospizvereine in Bayern, die mit 18.500 Vereinsmitgliedern und 3.000 aktiven ehrenamtlichen Hospizhelfern Schwerstkranke und Sterbende rund um die Uhr begleiten. Im Jahr 2005 wurden 42 Hospizdienste bei ihrer ambulanten Hospizarbeit durch die gesetzlichen Krankenkassen mit 1,55 Millionen Euro gefördert. Darüber hinaus bestehen in Bayern neun stationäre Hospize mit 78 Plätzen, 21 Palliativstationen mit 197 Betten und vier Hospizakademien zur Qualifizierung der Mitarbeiter. Seit 1997 wurden hierfür mehr als fünf Millionen Euro an staatlicher Förderung ausgereicht", ergänzte Stewens.

Foto: Gründung der Evangelischen Stiftung Hospiz

Das Foto zeigt Stewens mit Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin und Schirmherrin der ESH, bei der Stiftungsgründung.
Hinweis:
Ein Foto von der Stiftungsgründung kann in digitaler Form angefordert werden bei der Pressestelle des Bayerischen Sozialministeriums, Tel. (0 89) 12 61-15 77, oder per e-mail unter der Adresse presse@stmas.bayern.de

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Am 09.12.2005 um 14 Uhr gründete die Hypo Vereinsbank in den Räumen der HVB-Filiale in Bayreuth aus einem ihr zur Verfügung gestellten Nachlass des 1997 verstorbenen Landwirtes Enno Wunderlich eine Hospizstiftung unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz mit einem Stiftungsvermögen von 175.000,- €.

"Die HypoVereinsbank gibt mit der Gründung der Enno-Wunderlich-Stiftung unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz der Hospizbewegung in Franken einen wertvollen Impuls." Mit diesen Worten nahm Bayerns Sozialministerin Christa Stewens, die Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz ist, die Gründungsurkunde entgegen.

Zweck dieser Enno-Wunderlich-Stiftung ist es, die Hospizidee in Franken, der Herkunftsregion des Erblassers, zu fördern. Geplant ist die jährliche Auslobung eines Preises für innovative Entwicklungen im Bereich des Aufbaus in ambulanten Netzwerken zur palliativmedizinischen, palliativpflegerischen und hospizlichen Versorgung. Daneben sollen Maßnahmen, die der Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlicher Hospizhelfer dienen, gefördert werden.

"Mit der Errichtung der Stiftung bringt die HypoVereinsbank ihre Verbundenheit mit der Hospizbewegung und insbesondere mit den Zielen der Bayerischen Stiftung Hospiz zum Ausdruck. Ich wünsche mir, dass dieses Beispiel Schule macht", erklärte die Ministerin.

"Die HypoVereinsbank verfolgt in ihrer Spendenpolitik unter anderem das soziale Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Mit dieser Stiftungsgründung will die HypoVereinsbank auch Bürger und Unternehmen dazu ermuntern, mit kleineren oder größeren Zustiftungen oder Unterstiftungen die vorgenannten Ziele zu fördern", so Frau Irlbacher-Halter, Leiterin der Abteilung Corporate Protokoll der HypoVereinsbank. Frau Denzler-Labisch, Mitglied im Stiftungsrat der Bayerischen Stiftung Hospiz und Mitbegründerin der Bayerischen Hospizbewegung freute sich über die Gründung der Enno-Wunderlich-Stiftung: "Wir wollen durch unsere Hospizarbeit Mut machen für ein menschenwürdiges Leben bis zuletzt und dazu beitragen, dass das Abschiednehmen gelingt. Dabei lehnen wir aktive Sterbehilfe ausdrücklich ab. Ich bin dankbar, dass die Hospizidee so viel Unterstützung bekam und bekommt - das zeigt die HypoVereinsbank durch die Gründung der Enno-Wunderlich-Stiftung in besonderer Weise".

Grundgedanke der Hospizbewegung ist es, unheilbar Kranke und Sterbende soweit wie möglich von ihren Schmerzen zu befreien, sie zu begleiten und einen Abschied in Würde möglichst in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Notwendig für eine ganzheitliche Betreuung ist die gute Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften und ehrenamtlichen Hospizhelfern, die getragen ist von der Achtung vor der Einzigartigkeit eines jeden Menschen. Durch moderne Schmerztherapie im Rahmen einer guten palliativmedizinischen Versorgung wird die größtmögliche Linderung von Beschwerden erzielt und ein Leben in Würde bis zuletzt ermöglicht.

Die Bayerische Stiftung Hospiz ist aus der bayerischen Hospizbewegung heraus entstanden. Sie setzt ihre Mittel für Begleitung Sterbender sowie die Verbesserung der palliativmedizinischer und palliativpflegerischer Versorgung ein. In Bayern gibt es inzwischen ein Netz mit 125 Hospizvereinen und 3.000 ehrenamtlichen Hospizhelfern, 22 Palliativstationen mit 203 Betten, neun stationäre Hospize mit 78 Betten sowie vier Hospizakademien zur Qualifizierung der in diesem Bereich Tätigen. Stewens: "Der Freistaat fördert den Ausbau der Hospizversorgung und Palliativmedizin über die Bayerische Stiftung Hospiz, die maßgeblich zur Verbreitung des Hospizgedankens und zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Bayern beiträgt."

Foto: Gründung der Enno-Wunderlich-Stiftung

Das Foto zeigt von links nach rechts:
Hans Rauch (HVB), Stefanie Brutsche-Klein (Stiftungsvorstand), Friedgard Halter (HVB), Bernd Linstädt (Präsident des ZBFS), Christine Denzler-Labisch (Stiftungsratsmitglied), Roland Karcher (Leiter Niederlassung Bayreuth).

Foto: Gründung der Enno-Wunderlich-Stiftung

Das Foto zeigt von links nach rechts:
Friedgard Irlbacher-Halter, Leiterin Corporate Protokoll der HypoVereinsbank, Sozialministerin Christa Stewens und Hans J. Rauch, HypoVereinsbank.

Hinweis:
Ein Foto kann in digitaler Form angefordert werden bei der Pressestelle des Bayerischen Sozialministeriums, Tel. 089/1261-1577, oder per e-mail unter der Adresse presse@stmas.bayern.de.

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Die Bayerische Stiftung Hospizveranstaltete am 07. und 08.11.05 zum 5. Mal eine Fachtagung zu Hospizarbeit und Palliativmedizin und lud dazu Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus den Hospizvereinen, den Palliativstationen und Stationären Hospizen, den Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern ein. Etwa 130 Teilnehmer folgten der Einladung.

Ein Schwerpunkt dieser Fachtagung war das Thema "Hospizbewegung – eine Bewegung in Bewegung!" Dabei ging es um den Wandel in der Hospizlandschaft. Besonders angesprochen waren MitarbeiterInnen mit Leitungsfunktionen (Vorstände von Hospizvereinen, Koordinatoren, Einsatzleitungen ...). Für alle anderen an Hospizarbeit und Palliativmedizin Interessierten wurden Arbeitsgruppen zum gleichen Thema sowie zu konkreten Fragen aus der täglichen Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden angeboten.

J. Wälde: Hospiz - Eine Bewegung in Bewegung [PDF]

Darüber hinaus wurde das Thema "Patientenverfügungen" in einem Hauptvortrag und in einem Diskussionsforum behandelt.

Wie auch in den vergangenen Jahren fand die Fachtagung großen Anklang, so dass der Stiftungsrat der Bayerischen Stiftung beschlossen hat, die Reihe der Fachtagung auch 2006 fortzusetzen. Einladungen hierzu erfolgen im Juli 2006.

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Die Kreissparkasse München Starnberg hat im Rahmen einer Ausstellung Werke von namhaften Künstlern wie Rudolf L. Reiter, Reinhard Michl, Dieter Hanitzsch, Karin Müller-Wohlfahrt, Norman Will Kerry und Marianne Kraus zugunsten der Bayerischen Stiftung Hospiz zur Versteigerung angeboten. Der Erlös der Versteigerung in Höhe von 1.995 Euro wurde von der Kreissparkasse München Starnberg auf 2.500 Euro aufgestockt. Der Scheck wurde am 19.12.2005 im Bayerischen Sozialministerium durch den Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse München Starnberg, Herrn Karl-Ludwig Kamprath an Bayerns Sozialministerin Christa Stewens, die Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz ist, übergeben. Die Bayerische Stiftung Hospiz hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Hospizgedanken zu fördern und die Sterbebegleitung zu verbessern. Dazu gehört beispielsweise die Verbreitung der Palliativmedizin, der Aufbau eines Netzwerks mit ambulanten, teilstationären und auch vollstationären Hospizeinrichtungen sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller in der Betreuung Schwerstkranker und Sterbender Tätigen.

Foto: Gründung der Evangelischen Stiftung Hospiz

Das Foto zeigt Sozialministerin Christa Stewens und Karl-Ludwig Kamprath bei der Scheckübergabe.

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Am 08. Oktober 2005 fand in Würzburg die alljährliche Fachtagung des Bundesverbandes der Hospize in Deutschland, der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Hospiz zur Fort- und Weiterbildung von Hospizhelferinnen und Hospizhelfern statt. Da die Veranstaltung zur Gast in Bayern war, wurde der Tag in Kooperation der BAG Hospiz, dem Bayerischen Hospizverband und der Bayerischen Stiftung Hospiz durchgeführt.

Die Tagung mit über 400 Teilnehmern stand unter dem Thema "Hospiz vernetzt". Ausgewiesene Hospiz-Experten und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland standen für die fachliche Qualität dieser Tagung. Die Schirmherrschaft der ganzen Veranstaltung hatte Frau Karin Stoiber übernommen. Auch die Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz nahm an der Tagung teil. Eine besondere Ehre war es, dass Bundespräsident Horst Köhler die Veranstaltung eröffnete.

Mehr lesen: Fachtagung ...

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Am 25. und 26.10.04 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz ihre 4. Fachtagung zum Thema "Hospizarbeit koordinieren". Die Veranstaltung war mit 150 Teilnehmern restlos ausgebucht. Aktueller Anlass für die Wahl des Themas war die Neuregelung in § 39 a des Sozialgesetzbuchs V, der die Förderung der ambulanten Hospizdienste durch die Krankenkassen regelt. Voraussetzung der Förderung ist die Zusammenarbeit mit palliativmedizinisch erfahrenen Pflegediensten und Ärzten sowie die Koordination der Hospizarbeit durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft. Der Schwerpunkt des 1. Tages lag daher in der Darstellung und Erarbeitung verschiedener Koordinationsformen in der ambulanten und stationären Hospizarbeit sowie in der Integration der Hospizarbeit in Altenheime. Der 2. Tag diente der Kompetenzerweiterung ehrenamtlicher und hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hospizen, Pflegediensten und Altenheimen. Zudem bestand in den Pausen und am Abend die Möglichkeit zum lockeren Gedankenaustausch zwischen den verschiedensten Berufsgruppen und Ehrenamtlichen verschiedener Hospizvereine.

Vorträge/Workshops:

I. Summer: Palliative Atemtherapie

F. Auer: Aufgaben eines Brückenteams [PDF, 820 KB]

M. Besseler: Die Familie des Sterbenden [PDF 1,7 MB]

B. Lange: Workshop "Formen der Zusammenarbeit zur Verbesserung der Kommunikation von Sozialstationen und ambulanten Hospizgruppen" [PDF, 600 KB]

Download aller Vorträge als zip-Archiv (3 MB)

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Foto von der Ausstellungseröffnung: von links nach rechts: Frau Staatsministerin Christa Stewens - Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz; Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz; Künstlerin Gabriele von Ende-Pichler

v.l.n.r.: Frau Staatsministerin Christa Stewens – Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz; Dr. Thomas Binsack, Stiftungsratsvorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz; Künstlerin Gabriele von Ende-Pichler

Am 03.09.04 eröffnete Frau Staatsministerin Christa Stewens, Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz, die Ausstellung "Lichtblicke" von Frau von Ende-Pichler.

In dieser Ausstellung sind licht-durchflutete, farbenfrohe "Bilder vom Licht" zu sehen, die Leichtigkeit und Fröhlichkeit zeigen. Die Künstlerin beschreitet hierbei einen neuen künstlerische Wege und schafft in "LightART in (E)motion" eine wunderschöne Verbindung von Kunst und Musik. Die Präsentation, die beruhigen und Freude geben soll, kann z.B. in der Sterbebegleitung und auch allgemein in Krankenhäusern, Schulen, Therapieräumen eingesetzt werden.

Die Künstlerin selbst ist mit der Hospizbewegung eng verbunden. Auf ihre Initiative wurden bereits Mitte der 90er Jahre die Hospizkreise in Miesbach und in Haar gegründet. Zudem ist Frau von Ende-Pichler seit Jahren Begleiterin für Trauernde bei einem großen Bestattungsunternehmen. In der Einladung zur Ausstellung rief die Künstlerin zu Spenden für die Bayerische Stiftung Hospiz auf.

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Am 23.April 2004 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in München eine Podiumsdiskussion mit Experten verschiedener Fachrichtungen. Etwa 350 Gäste folgten der Einladung nach Schloss Nymphenburg und folgten der Auseinandersetzung zum Thema "Sterben leicht gemacht?! Sterbebegleitung – aktive Sterbehilfe – Hospizidee". Mehr lesen: Podiumsdiskussion ...

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Am 10. März 2004 veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz mit Unterstützung der Kreissparkasse München Starnberg eine Vernissage mit dem Titel "Wo Worte fehlen – Lebensbilder Sterbender".
Hospiz ist ein Ort des Lebens, und wo gelebt wird, kann auch gemalt werden. Die Bilder der Ausstellung entstanden im Rahmen der Kunstbegleitung von Patienten und Patientinnen der Palliativstation St. Johannes von Gott am Krankenhaus Barmherzige Brüder in München-Nymphenburg und des angeschlossenen ambulanten Hospizdienstes der Caritas. Die Bilder sprechen eine eigene Sprache ohne Worte. Sie sind mit ihren Farben gelebtes Leben. Die Bilder waren bis zum 12. April 2004 täglich kostenlos in den Räumen der Kreissparkasse Starnberg zu besichtigen.
Ein Teil der Bilder ist in der Broschüre der Bayerischen Stiftung Hospiz sowie in der neuen Freundeskreisbroschüre abgedruckt (kostenlos erhältlich unter 0921-605 3350 oder über das Bestellformular).

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Teilnahme an der Messe ConSozial im Oktober 2003

Fotos vom Messestand der Bayerischen Stiftung Hospiz

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Eine praxisorientierte Arbeitstagung zur Kompetenzerweiterung
für Hospizvereine und ambulante Pflegedienste in Bayern

Vorträge/Workshops:

Grußwort von Frau Regierungsrätin Maria Weigand

F. Kittelberger: Der Affe auf dem Baum. Was leistet Supervision in der Hospizarbeit?

H.-J. Schmitt: Sozialarbeiterisches Know-How im Alltag der Hospizarbeit

B. Fittkau-Tönnesmann: Fortbildung. Grundqualität von Hospizarbeit [PDF]

E. Fuchs: Grundlagen der Hauskrankenpflege

S. Gliemann: Workshop "Allgemeine Symptomkontrolle"

J. Bickhardt: Workshop "Umgang mit der Patientenverfügung"

Workshop "Spiritualität in der Sterbebegleitung"

Download aller Vorträge als zip-Archiv (730 KB)

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Begleitung Sterbender in Alten- und Pflegeheimen

Vorträge/Workshops:

M. Kojer/M. Schmidl: Praxis der Palliativen Geriatrie [PDF, 1,3 MB]

E. Winter: Medikamentöse Schmerztherapie [PDF]

Th. Stamm: Hospize und Palliativmedizin – eine humane Antwort auf die sozialen Folgen der demographischen Entwicklung [PDF, 1,7 MB]

F. Kittelberger: Vitalisierung von Personen und Organisationen durch die Auseinandersetzung mit dem Sterben

M. Pscheidl/A. Wilde: Begleitung von schwerkranken Menschen in einer Einrichtung der Behindertenhilfe

Ch. Orth u.a.: Implementierung der Hospizidee im St. Josefs-Heim, München – Haidhausen

Workshop 2: Umsetzung der Hospizidee in Alten- und Pflegeheimen

Workshop 5: Strukturelle Konsequenzen einer Implementierung

Download aller Vorträge als zip-Archiv (3 MB)

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Die Hospizbewegung hat in den letzten 10 bis 15 Jahren Mängel bei der Versorgung und Betreuung Schwerstkranker und Sterbender aufgezeigt und einen Bewusstseinswandel eingeleitet. Die erste Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 1. und 2. Oktober 2001 in Freising stand deshalb auch unter dem Thema "Integration der Hospizidee in das Gesundheitswesen". Innovative Ansätze aus Italien, Österreich und Deutschland wurden vorgestellt. Über 80 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen haben in einem konstruktiven Dialog an der Tagung teilgenommen.

Vorträge:

M. Kern: Curriculum Palliativpflege

Mobiles Caritas Hospiz Wien

Maria Weigand: Vorstellung der Bayerischen Stiftung Hospiz

Stephan Tanneberger und Franco Pannuti: Das Homehospital Programm der Associazione Nazionale Tumori (ANT)

Download aller Vorträge als zip-Archiv (79 KB)

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Kern der Hospizbewegung ist jede einzelne Hospizhelferin und jeder einzelne Hospizhelfer. Sie tragen Tag für Tag dazu bei, dass unsere Gesellschaft ein kleines Stückchen wärmer und menschlicher wird. Im Jahr des Ehrenamtes, am 5. Juli 2001, hat Frau Staatsministerin Christa Stewens als Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz über 300 ehrenamtliche Hospizhelferinnen und Hospizhelfer als kleines Dankeschön zu einem Ausflug nach Regensburg eingeladen. Nach einem Stehempfang im Hof des Schosses St. Emmeram und einem Spaziergang zur Donau genossen die Teilnehmer bei strahlend blauem Himmel die Schifffahrt zur Walhalla. Frau Karin Stoiber, die der Hospizbewegung sehr verbunden ist, nahm an diesem gelungenen Ausflug teil.

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Foto: Theateraufführung Brandner Kasper

Friedrich Kardinal Wetter, Landesbischof Dr. Friedrich, Ihre Königliche Hoheit, Herzog Franz von Bayern, Frau Karin Stoiber waren neben den Mitgliedern des Stiftungsrats einige der ca. 500 Gäste, die der Einladung der damaligen Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz, Frau Staatsministerin a.D. Barbara Stamm zur Benefizveranstaltung am 31. Mai 2000 ins Cuvilliéstheater gefolgt waren. Am Festakt anlässlich der Gründung der Bayerischen Stiftung Hospiz nahmen auch rund 200 Hospizhelferinnen und Hospizhelfer teil. Dem Ziel der Hospizbewegung, Sterben und Tod wieder stärker als selbstverständlichen Teil des Lebens zu begreifen, wurde durch die Aufführung des Theaterstücks von Kurt Willhelm, "Der Brandner Kaspar und das ewige Leben" auf unterhaltsame Weise Rechnung getragen. Der anschließende Staatsempfang im Max-Joseph-Saal der Residenz unterstrich die Bedeutung der Hospizbewegung und der Bayerischen Stiftung Hospiz für eine humane Gesellschaft.

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