Enno-Wunderlich-Stiftung
Am 09.12.2005 gründete die Hypo Vereinsbank in den Räumen der HVB-Filiale in Bayreuth aus einem ihr zur Verfügung gestellten Nachlass des 1997 verstorbenen Landwirtes Enno Wunderlich eine Hospizstiftung unter dem Dach der Bayerischen Stiftung Hospiz mit einem Stiftungsvermögen von 175.000,- €.
Zweck dieser Enno-Wunderlich-Stiftung ist es, die Hospizidee in Franken, der Herkunftsregion des Erblassers, zu fördern. Geplant ist die jährliche Auslobung eines Preises für innovative Entwicklungen im Bereich des Aufbaus in ambulanten Netzwerken zur palliativmedizinischen, palliativpflegerischen und hospizlichen Versorgung. Daneben sollen Maßnahmen, die der Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlicher Hospizhelfer dienen, gefördert werden.
Satzung der Enno-Wunderlich-Stiftung
Das Foto zeigt von links nach rechts:
Friedgard Irlbacher-Halter, Leiterin Corporate Protokoll der
HypoVereinsbank, Sozialministerin Christa Stewens
und Hans J. Rauch, HypoVereinsbank.
Das Foto zeigt von links nach rechts:
Hans Rauch (HVB), Stefanie Brutsche-Klein (Stiftungsvorstand),
Friedgard Halter (HVB), Bernd Linstädt
(Präsident des ZBFS), Christine Denzler-Labisch (Stiftungsratsmitglied der Bayerischen Stiftung Hospiz), Roland Karcher (Leiter Niederlassung Bayreuth).
Hinweis:
Ein Foto kann in digitaler Form angefordert werden bei der Pressestelle des Bayerischen Sozialministeriums, Tel. 089/1261-1577, oder per
e-mail unter der Adresse presse@stmas.bayern.de.
Auslobung des jährlichen Förderpreises der Enno-Wunderlich-Stiftung
Details zur jährlichen Auslobung des Förderpreises der Enno-Wunderlich-Stiftung für herausragende Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin in Franken können Sie dem Auslobungstext [PDF] entnehmen
