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Béatrice-Fritsch-Stiftung
Am 09.08.2006 errichteten die Eheleute Bärbel und Günther Fritsch mit Unterzeichung der Stiftungssatzung in Erlangen die Béatrice-Fritsch-Stiftung in treuhänderischer Verwaltung der Bayerischen Stiftung Hospiz.
Zweck der Béatrice-Fritsch-Stiftung ist es, die Hospizidee in Erlangen und ganz Mittelfranken zu fördern. Darüber
hinaus sollen bayernweit Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von schwer- und schwerstkranken Kindern gefördert und finanziell unterstützt
werden.
Nach dem Willen der Stifter sollen die verfügbaren Mittel jeweils in folgendem Verhältnis aufgeteilt werden:
- Eine Hälfte an den Hospiz Verein Erlangen e. V.,
- ein Viertel an Hospiz-Einrichtungen in den Landkreisen Mittelfranken,
- ein Viertel an Einrichtungen zur Pflege und Betreuung schwer- und schwerstkranker Kinder (z. B. Ronald McDonald Haus Erlangen).
Das Bild zeigt von links nach rechts: Bärbel Fritsch, Dr. Thomas Binsack, Vorsitzender der Bayerischen Stiftung Hospiz,
Maria Weigand, StMAS, und Günther Fritsch |
"Tigerauge" e.V. erhält 1.000 Euro von der Béatrice-Fritsch-Stiftung
Zweck der Béatrice-Fritsch-Stiftung ist es, die Hospizidee in Erlangen und ganz Mittelfranken zu fördern. Darüber hinaus soll bayernweit die Betreuung schwer- und schwerstkranker Kinder und Jugendlicher gefördert, verbessert und finanziell unterstützt werden. Daher erhielt der Verein "Tigerauge" Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. von der Béatrice-Fritsch-Stiftung am 20.1.2012 eine Zuwendung von 1.000 Euro. Diese Zuwendung übergab das Ehepaar Bärbel und Günther Fritsch und Barbara Hörber (Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz) im Rahmen einer Scheckübergabe an Dr. Dorothea Hobeck, Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V.
Tigerauge e.V. hat das Ziel, die hospizliche und palliative Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verbessern.
"Wir möchten erreichen, dass Eltern und Angehörige soviel Zeit wie möglich für ihre kranken Kinder und Jugendlichen haben. Dazu ist es wichtig,
dass neben der bereits gut etablierten ambulanten hospizlichen und palliativen Versorgung auch die stationäre Unterstützung ausgebaut wird"
,
betont Dr. Dorothea Hobeck, 1. Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V. Da die gesamte Familie betroffen ist, bedarf es laut
Dr. Hobeck einer umfassenden Betreuung, die über die Leistungen unseres Gesundheitssystems hinausgeht.
"Tigerauge" e.V. hat zum Beispiel die Einrichtung von 2 Palliativbetten an der Kinder- und Jugendklinik am Universitätsklinikum
Erlangen unterstützt und finanziell gefördert. Betroffene Kinder, Jugendliche und deren Eltern haben zwar immer wieder den Wunsch, so wenig Zeit wie
möglich in der Klinik verbringen zu wollen, jedoch in manchen Fällen ist es notwendig, dass neben der guten ambulanten Versorgung auch eine stationäre
hospizliche und palliativmedizinische Behandlung mit einem speziell ausgebildeten Ärzte- und Pflegeteam geleistet
werden kann.
Tigerauge e.V. hat das Ziel zum einen mögliche Versorgungslücken in Nordbayern zu schließen und zum anderen bereits bestehende Angebote
weiter zu verbessern, damit für lebenslimitiert erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, deren Familien und Angehörigen das Leben bis zum
Schluss lebenswert ist.
Weitere Informationen: http://tigerauge.org/impressum.html
Von links nach rechts:
Barbara Hörber, Vorstand der Bayerischen Stiftung Hospiz
Katja Schatz, Fördervereinsmitglied Tigerauge e.V.
Dr. Dorothea Hobeck, Vorsitzende des Fördervereins Tigerauge e.V.
Bärbel Fritsch, Béatrice-Fritsch-Stiftung
Günther Fritsch, Béatrice-Fritsch-Stiftung





