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Bayerische Stiftung Hospiz

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Aktuelle Informationen

Hospizpreisverleihung 2017

Die Bayerische Stiftung Hospiz lobt im Jahr 2017 erneut zwei Förderpreise zur Würdigung von herausragenden Leistungen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin aus. Es sollen sowohl beispielhafte, innovative und herausragende Projekte als auch das beispielhafte und herausragende Engagement von einzelnen ehrenamtlich Tätigen in der Hospizbewegung sowie einzelner Unterstützer der Hospizbewegung in Bayern gewürdigt werden. Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Auslobungstexten.

Wir möchten mit der Preisverleihung die besondere Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in der Hospizarbeit würdigen. Ein wertvoller Beitrag zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Hospizarbeit wird auch dadurch geleistet, wenn diejenigen, die ehrenamtlich ihre Zeit einsetzen, um anderen zu helfen, in den Mittelpunkt des Interesses gestellt werden. Daher soll die Preisverleihung auch medienwirksam bekannt gemacht werden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an der diesjährigen Preisauslobung beteiligen würden. Sie können gerne Ihren eigenen Hospizverein bzw. einzelne Mitglieder, Projekte oder auch andere Hospizvereine bzw. gemeinnützige Vereine mit Bezug zur Hospizarbeit vorschlagen.

Ihren Vorschlag reichen Sie bitte mit einer kurzen, aber aussagekräftigen Begründung bis zum 31.05.2017 bei der Bayerischen Stiftung Hospiz (Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth, hospiz@zbfs.bayern.de) ein. Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen telefonisch unter 0921 605 3350 zur Verfügung.

Auslobung des Stiftungspreis Ehrenamt

Auslobung des Stiftungspreis Projekt

Fachtag in der Evangelischen Akademie Tutzing am 05.04.2017
autonom? Ist Autonomie am Lebensende ein Widerspruch in sich?

Flyer
Flyer

Anmeldung nur über die Evangelische Akademie Tutzing möglich

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Fachtagung 2016

Die 16. Fachtagung der Bayerischen Stiftung Hospiz am 14. und 15. November 2016 widmete sich dem Thema: Das neue Hospiz- und Palliativgesetz – Chancen, Risiken und Nebenwirkungen.
Nach einer kurzen Einführung ins Thema von Dr. Thomas Binsack, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Bayerischen Stiftung Hospiz, wurde die Tagung mit einem Vortrag von Emmi Zeulner MdB, zu den Auswirkungen des Hospiz- und Palliativgesetzes eröffnet. An beiden Tagen konnten die rund 130 Teilnehmer an Workshops teilnehmen, die sich mit Themen wie den Erwartungen der Palliativstationen, Hospize und Vereine an das Hospiz- und Palliativgesetz , den juristischen Perspektiven und ethische Konflikten neuer rechtlicher Regelungen, der Seelsorge in der Begleitung sterbender Menschen und der Zusammenarbeit von Kirchengemeinde und Hospizarbeit. Am Montagabend begeisterte die Bamberger Band Variabel mit ihrem Programm Lebensfarben, einer gut abgestimmten Mischung aus Liedern, Lichteffekten und Texten die Teilnehmer.
Der Dienstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, anschließend referierte Dirk Münch zur Frage "Was bringt das neue Hospiz- und Palliativgesetz für die Ehrenamtlichen?"
Die Teilnehmer nutzten die Tagung zum Austausch und Begegnung über die vielfältigen Erfahrungen in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und deren Angehörigen.

Foto von der Fachtagung

Foto von der Fachtagung

Foto von der Fachtagung


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Bayerische Hospizpreise 2016 – Preisverleihung am 8. Oktober 2016 in Augsburg

Die Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz, Staatsministerin Melanie Huml MdL, verlieh am Samstag, 8. Oktober 2016, im Casino der Regionalstelle Augsburg des Zentrum Bayern Familie und Soziales die beiden Hospizpreise der Stiftung.
Damit werden herausragende Leistungen im Ehrenamt sowie innovative und richtungsweisende Projekte aus dem Bereich der Hospizarbeit ausgezeichnet. Die Preisträger 2016 sind die Vorsitzende des Hospizvereins Lindau, Maja Dornier, und das "TrauERwerk", eine offene Trauergruppe für Jugendliche und junge Erwachsene in Erlangen.
Die Ministerin würdigte Maja Dornier als Pionierin in der Hospizarbeit, nicht nur in Lindau und am Bodensee. In den über 30 Jahren ihres unermüdlichen Engagements sei sie zu einer Institution der Hospizbewegung in ganz Bayern geworden.
Das Erlanger 'TrauERwerk' habe eine Lücke im Angebot der Hospizarbeit geschlossen. Ein Angebot, das junge Menschen anspricht, fehlte jedoch bisher in Nordbayern.
Die zahlreichen Gäste der festlichen Veranstaltung, unter Ihnen der schwäbische Regierungspräsident Scheufele und die Augsburger Bürgermeisterin Weber, folgten mit großem Interesse dem Festvortrag des Studienleiter der Evangelischen Akademie Tutzing, Frank Kittelberger: „Das Ehrenamt als Richtschnur - ein gedankliches Experiment“. Die Hospizbewegung sei zu einer lebendigen, politisch stellenweise schlagkräftigen und im besten Sinne hoch professionellen Organisation geworden. Gleichzeitig warnte er vor der Gefahr, dass das Bürgerschaftliches Engagement zum Lückenbüßer werde, um fehlende öffentliche Mittel auszugleichen.
Begeisterung löste bei den Zuhörern die musikalische Umrahmung durch die Jazz Babies vom Augsburger Gymnasium bei St. Anna aus.

Foto von der Preisverleihung
Das Bild zeigt v.l.n.r.: Stiftungsratsvorsitzender Dr. Thomas Binsack, Maja Dornier, Vorsitzende des Lindauer Hospizvereins, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Kerstin Danner von TrauERwerk und Marion Plieszewski, 2. Vorsitzende des Hospiz Vereins Erlangen e.V.

Kurzfilme zur Hospizpreisverleihung

Preisverleihung an Frau Maja Dornier

Preisverleihung an den Hospizverein Erlangen

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